Weitere Ressourcen
Kinderärzte spielen bei der Überwachung der Entwicklungsmeilensteine ihrer Patienten eine wichtige Rolle.
Um Entwicklungsverzögerungen frühzeitig zu erkennen und den richtigen Bezug zu den notwendigen Unterstützungs- und Interventionsmaßnahmen herzustellen, sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen und Elternschulungen von entscheidender Bedeutung.
Die American Academy of Pediatrics empfiehlt Kinderärzten, im Alter von 9, 18 und 30 Monaten formelle Entwicklungsscreenings durchzuführen.
Entwicklungsüberwachung und Screening
Lernen Sie die Zeichen kennen. Handeln Sie frühzeitig
Wenn Entwicklungsprobleme festgestellt werden, ist es wichtig, Familien mit Frühinterventionsangeboten zu verbinden. Frühinterventionsangebote sind darauf ausgelegt, Probleme oder Verzögerungen so schnell wie möglich zu beheben und stehen bis zum Alter von drei Jahren zur Verfügung. Frühinterventionsangebote arbeiten mit Säuglingen und Kleinkindern an Dingen wie Motorik, Kommunikation und Spielfähigkeiten in ihrer natürlichen Umgebung.
Altersbedingte Bedenken: Frühzeitiges Eingreifen
Frühinterventionssystem des Gesundheitsministeriums von New Jersey
Wenn bei einem Kind ab drei Jahren Entwicklungsprobleme festgestellt werden, stehen Unterstützung und Dienste über das öffentliche Schulsystem und den Individuals with Disabilities Education Act (IDEA) zur Verfügung. Familien sollten angewiesen werden, sich an das Child Study Team ihres örtlichen Schulbezirks zu wenden.
Altersbedingte Bedenken: Schulalter
Zusätzlich zum routinemäßigen Entwicklungsscreening empfiehlt die American Academy of Pediatrics ein formelles Screening auf Autismus im Alter von 18 und 24 Monaten. Das am häufigsten eingesetzte Screening-Tool ist:
Die modifizierte Checkliste für Autismus bei Kleinkindern, überarbeitet mit Follow-up (M-CHAT-R/F)
Wenn das formale Autismus-Screening einen positiven Wert für das Risiko einer Autismusdiagnose ergibt, sollte der Kinderarzt dies mit der Familie besprechen und die entsprechenden nächsten Schritte einleiten.